Farbenfrohe Lebensmittel

Schenken wir dem Buch „Krebs-Zellen mögen keine Himbeeren“ von Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras Glauben, dann scheinen gerade die Farbstoffe in pflanzlicher Nahrung eine äußerst positive Wirkung auf unsere Gesundheit zu haben. Ob grün, rot, gelb oder blau, buntes Obst und farbiges Gemüse wirken vorbeugend gegen alle möglichen Zivilisationskrankheiten.

Bunter Mais ohne Gentechnik

Wir haben in diesem Jahr zwei Sorten Mais angepflanzt, den wir aus Samen von einer Saatgut-Tauschbörse gezogen haben – Hopi– und Golden-Bantam-Mais. Bei der Aussaat kamen je ein Hopi-Mais- und ein Zuckermais-Korn zusammen in ein Pflanzgefäß der Multiplatten. Der Mais wird in Gruppen gepflanzt, weil er ein Windbestäuber ist, der seine männlichen Blüten on top bildet und die Pollen von oben auf die weiblichen Blüten in den Blattachseln rieseln läßt. Deswegen befruchteten sich unsere unterschiedlichen Maissorten gegenseitig und bildeten neben den oben gezeigten einfarbigen Maiskolben auch viele Kolben mit mehrfarbigen Körnern.

So kommt bei uns jetzt noch mehr Farbe in’s Spiel bei unseren ohnehin schon sehr farbenfrohen Mahlzeiten. Guten Appetit!