Gentherapie ohne Gendefekt

Ein klärender Text aus den offiziellen Quellen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bringt Licht ins Dunkel der Begriffsdefinitionen um die neuartigen mRNA-Medikamente, die der Weltbevölkerung als Impfstoff verkauft werden. Bereits im Jahr 2012 wird in einer ‚Aktuellen Meldung‘ über den Einsatz von genetischen Medikamenten gegen die Mukoviszidose berichtet. Das Prinzip ist dasselbe wie bei den Medikamenten, die jetzt gegen SARS-CoV-2 eingesetzt werden, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass es sich hier um eine Infektionskrankheit und nicht um einen sehr selten auftretenden Gendefekt handelt.

Für den Laien stellt sich nun doch die Frage, warum Milliarden von Menschen einer Gentherapie unterzogen werden sollen, ohne dass konkrete DNA-Defekte vorliegen und warum die in der Meldung angeführten Hinweise auf Langzeitnebenwirkungen (in diesem Fall Leukämie) für die aktuell verabreichten mRNA-Medikamente von vornherein ausgeschlossen bzw. abgestritten werden?

Wer sich den leicht verständlichen Text (mit ebenso leicht verständlichen Grafiken) noch einmal persönlich zu Gemüte führen möchte, kann ihn im PDF von der Seite der Uni Münster herunterladen. Grundsätzlich können wir festhalten, dass die wichtigen Informationen für jede:n verfügbar sind und mit ein wenig logischem Schlußfolgern in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht werden können. Nicht wahr?